Im Frühjahr 2013 wurde bei einer von der Berufsgenossenschaft angeordneten Kontrolle beim Lungen-Arzt in Wismar etwas in der Lunge festgestellt.

Es gab eine Überweisung in die Helios-Klinik  Schwerin. Dort wurde im Juni die Lunge geröntgt und zwei Karzinome festgestellt, ein Größeres in der rechten und ein Kleineres in der linken Lunge, beide hell leuchtend und klar zu erkennen, also Lungenkrebs.

Es gab einen Termin für eine OP im Juli. Mein Vater wurde am 2.7.13 aufgeschnitten und man stellte fest, dass der Krebs bereits gestreut hatte und man operativ nichts mehr machen kann. Dann musste man meinen Vater am 4.7.13 noch einmal aufschneiden, weil er persistierende Sickerblutung hatte, wegen Ärztepfusch. Nach dieser 2. OP war der Lebensmut nahe Null und meine Mutter und meine Schwägerin besuchten ihn und hatten beide keine Hoffnung mehr. Mein Vater sagte meiner Mutter, sie solle sich nach einem anderen Mann umsehen, er schafft es wohl nicht.

In der Zwischenzeit erkundigte ich mich im Internet, was es für Alternativen gibt. Es war klar, dass es auf eine Chemotherapie hinauslaufen würde. Da ich von Beruf ein unabhängiger Vermögensverwalter bin, mit viel Wissen über das ungedeckte Papier- Geldsystem und die kriminellen Banken und Versicherungen, wusste ich auch, dass man der Pharmaindustrie nicht trauen darf. Vor allem, wenn man weiß, welchen Verbrechern diese gehört. Erst googelte ich und dann stellte ich erstaunt fest, daß es überall erhältliche Bücher über Krebsheilung gibt.

So kaufte ich als 1. das "Handbuch der Krebsheilung" von Andreas von Retyi. Die Erkenntnisse daraus bestätigten meine Skepsis bezüglich der Chemotherapie, für die es ja bis heute keinen einzigen Beweis gibt, das diese irgend etwas Positives bewirkt. Dann lernten wir das Zucker Krebsnahrung ist, Krebs keine Wärme mag und kamen auf Vitamin B17. Ich kaufte dann das Buch von G. Edward Griffin "Eine Welt ohne Krebs Die Geschichte des Vitamin B17 und seine Unterdrückung" und "Laetril im Kampf gegen Krebs Die Erfahrungen der Richardson Cancer Clinic mit Vitamin B17" von John A. Richardson & Patricia Irving Griffin.

Mir war klar dass es das Richtige sein muss, wenn es ein ganzes Buch gibt, wie die Pharmaindustrie es bekämpft. Weiterhin kaufte ich bei Ebay 1000 bittere Aprikosenkern-Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel, auch für meine Mutter und für mich als Vorsorge. Wir kauften auch Stevia um den Zucker zu ersetzen.

Mein Vater kam dann in die Aufwachstation, wo er am Bett fixiert wurde  und sehr verwirrt war, wegen dem Durchgangssyndrom.

Meine Mutter bat mich bei einem Gespräch mit der Berufsgenossenschaft anwesend zu sein und dies fand in Ihrer Wohnung statt. Im Gespräch ging es um einen Umbau der Wohnung wegen der Pflege und dass meine Mutter sich auf den baldigen Tod einstellen solle. Selbst meine Mutter hatte zu diesem Zeitpunkt keine Hoffnung mehr. Der Einzige, welcher noch an Heilung glaubte war ich. Ich legte die 2 Vitamin B17-Bücher auf den Tisch und der Herr von der Berufsgenossenschaft wurde ärgerlich und wollte sogar gehen (das habe ich bis heute nicht verstanden) aber dann beruhigte er sich wieder.

Am 10.7.13 kam mein Vater in ein normales Zimmer im Krankenhaus und sah optisch ganz gut aus, nur immer noch sehr verwirrt. Da ich im Handbuch der Krebsheilung und zuvor schon im Buch "Die Macht Ihres Unterbewusstseins" von Dr. Joseph Murphy erfahren habe, was die Selbstheilungskräfte bewirken können, hielt ich die Hand meines Vaters und fragte „Glaubst du, dass du wieder gesund wirst?“. Da die Ärzte meinem Vater sagten, die OP sei gut verlaufen sagte er ja, das glaube ich. Ich hielt weiter seine Hand und sagte „Papa, du wirst wieder gesund und du wirst noch sehr lange leben“.

Wir ließen einen Arzt kommen und fragten, ob wir ihn am Freitag, den 12.7.13 nach Hause holen können. Der machte große Augen und fragte wer das gesagt hätte. Meine Mutter und ich sagten beide zeitgleich „Wir sagen das“. Der Arzt war perplex und wir fragten, was dagegen sprechen könnte.

Der Arzt meinte man müsse noch einmal röntgen und ich sagte, dass röntgen schädlich sei und ich dies nicht wolle. Er fragte ob ich Arzt sei und ich sagte nein aber sehr belesen und gebildet (ich las zu dem Zeitpunkt

"Was Ärtze Ihnen nicht erzählen" von Lynne McTaggart

"Trau keinem Doktor Bekenntnisse eines medizinischen Ketzers" von Dr. med. Robert S. Mendelsohn und

"Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität" von Peter c. Gotzsche )

Die Werte wie Blutdruck und so waren OK und der Arzt meinte wenn er Treppen steigen kann, vielleicht. Wir sagten, wenn sie ihn nicht von sich aus entlassen, dann nehmen wir ihn auf eigene Verantwortung mit (Am Montag sollte das Abschlussgespräch stattfinden).

Treppen steigen klappte und am 11.7.13 wurde er trotzdem noch einmal geröntgt, mit dem erstaunlichen Ergebnis, das die Vermehrung der Krebszellen sich verlangsamt hat, durch die Aktivierung der Selbstheilungskräfte, innerhalb eines Tages (Röntgen Thorax vom 11.7.13).

Am Freitag wurde er dann doch offiziell entlassen und wir betraten die Helios-Klinik nie wieder. Auch am Montag zum Abschlussgespräch sind wir nicht gefahren.

Insgesamt haben wir 4 mal Chemotherapie abgelehnt.

Wir haben dann zu Hause komplett den Zucker verbannt und durch Stevia ersetzt und morgens auf nüchternen Magen nahm mein Vater eine Kapsel bittere Aprikosenkerne. Weiterhin kaufte ich einen elektrischen Nierenwärmer zum Umschnallen, welchen er bei den Lungen ansetzte. Außerdem ging er, von der Berufsgenossenschaft bezahlt regelmäßig zu Wärmebehandlungen.

Im Handbuch der Krebsheilung wurden wir auch auf die Klinik im Leben in Greiz aufmerksam, wo man Vitamin B17 intravenös gespritzt bekommen kann. Wir telefonierten mit dem Chefarzt und erkundigten uns über Grundlegendes. Dieser war auch sehr erstaunt über den Eintag „Röntgen Thorax von 11.7.13“

Dann fragte meine Mutter beim Mitarbeiter der Berufsgenossenschaft ob sie einen Wunsch äußern dürfe und der sagte „Natürlich, jeden Wunsch“. Meine Mutter wollte eine Woche in die Klinik im Leben und Ihren Anteil von ca. 7.000 € selbst bezahlen und die Berufsgenossenschaft sollte die Kosten für meinen Vater übernehmen. Es dauerte mehrere Wochen und dann rief der Mitarbeiter der Berufsgenossenschaft an und sagte: „Er könne dies nicht entscheiden, denn so einen Fall gab es noch nicht. Er hat bei der Helios-Klinik Schwerin angefragt, ob die glauben, dass eine Heilung in der Klinik im Leben eine Chance hätte und die Helios-Klinik meinte so eine kleine popelige Privatklinik kann das nicht, die haben nicht die Möglichkeiten wie ein Krankenhaus, also keine Kostenübernahme“.

Mein Vater wollte das Geld nicht bezahlen und die weite Reise antreten. Es ging ihm aber auch von Tag zu Tag immer besser und besser, bis zum Februar 2014.

Er spukte 3 Tage lang Blut und hatte brikettähnlichen schwarzen Stuhl. Meine Eltern weinten beide und der Betreuer der Berufsgenossenschaft meinte, sofort ins Wismarer Krankenhaus. Dort wurde er natürlich geröntgt und am nächsten Tag entlassen mit dem Hinweis „Es sei nicht so schlimm, weil es nur wenig Blut war und nun sogar aufgehört hatte. Der Krebs sei aber gewachsen. Sofort ab zur Chemotherapie“ bzw. zuerst zum Lungenarzt Dr. Bialodrzewski aber ohne die Röntgenbilder zu zeigen. Meine Mutter war sehr geschockt.

Dr. Bialodrzewski sagte meinem Vater, „Wenn Sie keine Chemotherapie machen, dann sind sie in spätestens 3 Monaten tot und hat Ihn extrem bearbeitet. Mein Vater war danach sehr geschockt und wollte Schlaftabletten schlucken aber natürlich haben wir wieder die Chemotherapie abgelehnt. Von nun an wurde es immer besser und besser und besser. Er sagte einmal scherzhaft, ich fühle mich so gut, ich könnte wieder arbeiten gehen.

Am 15.05.14 fuhr ich mit meiner Mutter nach Hamburg zum Einkaufen, denn am 24.5. heiratete meine Nichte. Mit meinem Auto war alles in Ordnung.

Am 23.05.14 lud ich meinen Vater, dem es bestens ging und meine Mutter in mein Auto und wir fuhren zur Hochzeit hinter Flensburg ca. 300 km. Das Auto hörte sich etwas laut an. Wir dachten zuerst es liegt an der Autobahn. Wir kamen in dem Dorf an und dort gab es Freitag ca. 16:00 Uhr keine offene Werkstatt und auch mein Neffe kannte Niemanden, der sich das Auto mal anschauen könnte. Also fuhr ich auch, allerdings recht vorsichtig am 25.5.14 wieder 300 km zurück, Lenkung und Benzinverbrauch normal und wir kamen glücklicherweise ohne Vorfall in Wismar an.

Ich brachte das Auto am Montag in die Werkstatt und am Abend rief mich der Mechaniker an und sagte „Sie hatten riesiges Glück. Fahrerseite vorn war das Rad lose und kurz davor abzufallen“. Da ich Allwetterreifen seit 2,5 Jahren aufgezogen hatte war klar, mechanischer Fehler scheidet aus. Jemand hat vor dieser Fahrt die Radmuttern gelockert.

Am Dienstag musste ich den versuchten 3-fachen Mord meinen Eltern beibringen und nach dem überwundenen Schock fuhr ich mit meiner Mutter am Mittwoch zur Polizei und erstattete Anzeige wegen versuchten 3-fachen Mord. Der Polizist meinte, dass ein Täter zu ermitteln so gut wie aussichtslos wäre, weil es natürlich keine Spuren gab.( am 18.7.14 bekam ich ein Schreiben vom Staatsanwalt, das der Fall eingestellt wurde und kein Täter ermittelt werden konnte. Der Mechaniker wurde nicht befragt. Mein Bruder, der Alleinerbe gewesen wäre wurde nicht befragt. Es wurde gar also gar nicht ermittelt.)

Am Donnerstag fuhr ich mit meiner Mutter zuerst zum Lungenarzt und verlangte alle Unterlagen über den Februar 2014 und dort war alles korrekt. Die Überweisung vom Krankenhaus mit „Krebs gewachsen“.

Dann gingen wir ins Wismarer Krankenhaus und verlangten auch alle Unterlagen zur Februar-Behandlung und eine unwissende Ärztin druckte alles aus, auch den Röntgenbericht.

Ich fing im Wartezimmer an zu lesen und dann kam auch schon der Ass. Arzt, welcher meinen Eltern sagte Krebs gewachsen ab zur Chemo. Er wirkte von Anfang an recht nervös und lief mit uns durch das halbe Krankenhaus bis zu einem Aufenthaltsraum für Ärzte, wo noch ein 2. Arzt an einem anderen Tisch saß. Nun werteten wir den Bericht und die Röntgenbilder aus und es kam heraus, im Blut war kein Krebs mehr festzustellen. Auf den Röntgenbildern war das kleine Karzinom verschwunden (das erklärt das Blut spucken durch das Herauspressen und der schwarze Stuhl war toter ausgeschiedener Krebs) und das größere Karzinom lag nicht mehr leuchtend, vertrockned in der unteren Ecke. Als ich den Ass.-Arzt fragte wo da was gewachsen sei, sagte er, das er nur die Sachen weitergegeben hat wie beauftragt und verlor dann komplett die Sprache und der andere Arzt übernahm. Ich erklärte, dass wir gerade einen versuchten 3-fach Mord hinter uns hatten und der Arzt sagte „von uns war es aber keiner“  obwohl ich sie gar nicht verdächtigt hatte. Ich fragte diesen ob er sich mit alternativen Krebsheilmethoden auskennt und er sagte ja und als ich nachfragte er möge mich mit seinem Wissen begeistern sagte er, er kennt nur Jemanden. Als ich fragte ob es Studien zur Chemotherapie gibt sagte er ja einige und als ich sie sehen wollte ging das natürlich nicht. 2 mal angelogen in 10 min.

Meine Schwägerin arbeitet für die Firma Fresenius. Ihre Aufgabe ist Menschen die durch die Chemotherapie hinüber sind zu Hause künstlich zu ernähren. Das nennen die dann Lebensqualität. Dadurch ist der Kontakt zu den Schwestern der Krebs- Ärzte gegeben und wenn die eigene Tochter heiratet sicherlich Thema. Also wussten die Krebs-Ärzte von der bevorstehenden Fahrt und somit verdächtig des versuchten 3-fachen Mordversuchs.

Bei einer Kur (von der Berufsgenossenschaft bezahlt und fast aufgedrängt) im Herbst 2014 fragte der Arzt dort in Wismar nach, warum 2 unterschiedliche Berichte existieren (Röntgenbericht= gesund und Überweisungsbericht = kränker als vorher).

Darauf hat das Wismarer Krankenhaus zugegeben, es sei ausversehen ein Übertragungsfehler passiert und sich bei dem Arzt entschuldigt, nicht bei meiner Mutter und meinem Vater für den damaligen Schock, bis heute nicht. Für mich ist das Urkundenfälschung!!!

Zusammenfassung: Im Sommer 2013 lehnten wir erstmals Chemotherapie ab und es gab einen Eintrag in die Krankenakte meines Vaters "lehnt Chemotherapie ab und kümmert sich um Alternativen". Im Februar 2014 wird er im Wismarer Krankenhaus geröntgt und es wird festgestellt, daß der Krebs geheilt ist. Aber statt nachzufragen, was wir gemacht haben, wurde der Bericht zur Überführung zum Lungenarzt massiv vom Chefarzt des Wismarer Krankenhauses gefälscht. Wer so was macht zeigt 2 Dinge auf:

1. Er ist nicht an Heilung interessiert!

2. Wer so was macht, der lockert auch eine Radmutter um Krebsheilung auch weiterhin zu unterdrücken oder was meinen Sie?

Heute, vom Hausarzt bestätigt ist mein Vater komplett geheilt (Karzinom ist vertrocknet sagte er) und macht alle 6 Monate eine Blutuntersuchung mit guten Werten.

 

Die Geschichte geht weiter, 4.7.2017:

Mein Vater hat eine Asbestose durch seine lange Arbeit auf der Werft. Die ganze Lunge ist von Asbest umgeben. Somit bekommt er nicht so gut Luft.

Der Herr von der Berufsgenossenschaft und ich waren der Meinung, das ein Sauerstoffgerät das Richtige wäre. Daraufhin wurde ein Termin beim Lungenarzt Dr. Bialodrzewski vereinbart, welcher meinem Vater vor 4 Jahren sagte: "Wenn Sie keine Chemo machen, sind Sie in 3 Monaten tot."

Eigentlich wollte mein Vater nie wieder zu diesem Arzt aber es ist der einzige "Spezialist" für die Lunge in Wismar und die Berufsgenossenschaft braucht das OK eines Arztes für das Sauerstoffgerät.

Am 27.6.2017 hatte mein Vater dort einen Termin und meine Mutter hat ihn begleitet. Der Arzt wollte sofort röntgen und meine Mutter meinte ob das unbedingt sein muss, weil es ungesund ist. Der Arzt sagte ohne Röntgen kann er nicht behandeln und so stimmte meine Mutter zu. An diesem Tag verlor der Arzt kein Wort über die neuen Röntgenbilder. Es wurden weitere Untersuchungen gemacht und festgestellt, das der aufgenommene Sauerstoff im normalen Bereich liegt und er einem Sauerstoffgerät daher nicht zustimmen kann, denn ein zu hoher Sauerstoff könnte schädlich sein!!!

Stattdessen hat er Inhalationstabletten verschrieben mit gigantischen Nebenwirkungen. Diese nimmt mein Vater natürlich nicht ein.

Am 3.7.2017 rief mich meine Mutter völlig aufgelöst abends an. Sie hatte einen Anruf des Arztes erhalten und dieser teilte ihr mit, das ein 2. Befund des Röntgenbildes vom Wismarer Krankenhaus eingetroffen sei. Die Erkenntnis daraus, der Krebs sei gewachsen und man müsse unbedingt noch eine CT machen, um ganz sicher zu sein. Meine Mutter hat dies so extrem geschockt, das sie die ganze Nacht nicht geschlafen hat, trotz allem, was wir schon erlebt haben.

Da dieser Arzt nur mit extrem viel Glück telefonisch zu erreichen ist und er auch keinen Anrufbeantworter besitzt, beschlossen wir am späten Vormittag des 4.7.2017 mit dem Taxi zum Arzt zu fahren und uns die neuartigen Beweise anzuschauen. Denn wir hatten jetzt für meine Mutter einen offenen Konflikt im Sinne der 5 biologischen Naturgesetze und dieser musste schnellstmöglich gelöst werden.

Ich erklärte der Arzthelferin, das wir die Kunst der Naturheilkunde erlernt haben, daher sehr einfach Krebs heilen können und somit ein gewachsener Krebs unmöglich ist und ich es für eine Lüge halte. Nach ca. 1 Stunde Wartezeit unterhielten wir uns dann mit dem Dr..

Als 1. wollte ich natürlich das Röntgenbild sehen und er wollte es uns erst nicht zeigen und schwafelte was von Vollmacht. Als ich sagte, ob wir nach Hause fahren und eine Vollmacht holen sollen, zeigte er uns dann doch das Röntgenbild. Darauf war für mich eine innen gesunde Lunge zu erkennen. Sogar das vertrocknete große Karzinom ist komplett verschwunden. Als ich den Arzt fragte wo der Beweis des gewachsenen Krebses den sein antwortete er, das oben links etwas Schattiges sei und man hat den Verdacht, das dort was sein könnte. Also aus gewachsenem Krebs wurde ein Verdacht. Das ist eine entlarvte Lüge! Dann fragte ich wo denn die Karzinome, die auf den Erstbildern zu sehen waren hin sind. Darauf antwortete er: "Wenn Sie Krebs heilen können, müssen sie dies patentieren". Ich erklärte ihm, das ich nur das Wissen der Naturheilkunde erlernt habe und das es altes Wissen ist, was man nicht patentieren kann, weshalb es die Schulmedizin/ Pharmaindustrie auch nicht zulässt und sogar verbietet.

Weiterhin erzählte er in diesem Gespräch wie toll die Chemotherapie heute sein und das mit der heutigen Chemo sein Vater nicht vor 10 Jahren an Chemotherapie gestorben wäre!!! Er hat einen Beweis der Krebsheilung durch Naturheilkunde von uns, seinen Vater vor 10 Jahren durch Chemotherapie verloren und preist weiter das hochgiftige Zeug an. Was soll man zu solchen Menschen sagen?

Dann fragte ich nach wissenschaftlichen Beweisen, das ein erhöhter Sauerstoffgehalt im Körper schädlich sei, konnte er natürlich nicht belegen. Dann fragte ich nach wissenschaftlichen Beweisen, welche Vorteile der Inhalations- Medikamente beweisen, konnte er auch nicht belegen.

So sagten wir dann einen festgelegten Termin und die CT ab und verließen die Praxis mit den Worten: "Wir lassen uns nie wieder von einfachen Ärzten der Schulmedizin behandeln,welche keinen blassen Schimmer von Naturheilkunde haben, nur noch homöopathische Ärzte".

Wir fuhren mit dem Taxi wieder nach Hause und meine Mutter konnte sofort einen erholsamen Mittagsschlaf genießen, der Konflikt war gelöst und der Arzt der Lüge überführt.

 

07.09.2017 Die Geschichte geht noch weiter.

Nachdem wir im Juli die CT und weitere Untersuchungen ablehnten, meldete sich die Berufsgenossenschaft und meinte, das eine CT zwingend notwendig ist. Wenn wirklich festgestellt wird, das der Krebs geheilt ist, würde die erhöhte Rente der Berufsgenossenschaft eingestellt. Also willigte meine Mutter ein und mein Vater machte die Computertomographie am 15.8.2017.

Am 7.9. war dann das Auswertungsgespräch beim Lungenarzt.

Zitat aus der CT: "Der Tumorprozess ist deutlich progredient im Vergleich zur Voruntersuchung von 2013. Die Ausdehnung beträgt in etwa 4,9 x 7,5 x 6,7 cm"

So sagte der Lungenarzt also der Krebs sei gewachsen und fing wieder mit den tollen neuen Chemotherapie-Möglichkeiten an und das es die sogar schon als Tabletten gibt. Das CT Bild war nicht aufgerufen und ich fragte nach dem Bild. Nur zögerlich zeigte er es uns dann. Er drehte es einmal, er drehte es ein zweites und drittes Mal und konnte nichts erkennen. Er meinte dann, er vermutet es liegt oben mittig versteckt. Genau könne er es nicht sagen, da er kein Radiologe sei. Wir sollten in der Röntgenpraxis Laube nachfragen und uns den Tumor zeigen lassen. Also war es ein sehr kurzes Gespräch und wir gingen eine Etage tiefer in die Röntgenpraxis Laube. Dort war um ca. 14:00 Uhr kein Arzt anwesend, welcher etwas bestätigen konnte. So nahmen wir die gebrannten CDs von der letzten Röntgenuntersuchung und der Computertomographie mit und ich fahre mit meiner Mutter am 12.9. nochmal hin auf der Suche nach dem Krebsgeschwür.

Am 12.9. fuhr ich allein in die Röntgenpraxis Laube und lies mir die CT-Bilder zeigen. Hier waren deutlich 2 Tumore zu sehen. Auf der CT von 2013 hingegen war nichts zu erkennen. Dies sah genau so aus, wie beim Lungenarzt, innen keinerlei Tumore zu erkennen. Der Arzt meinte, vielleicht hat der Lungenarzt, das alte CT von 2013 aufgerufen und deshalb war nichts zu erkennen. Ich wollte dann diese Bilder wieder auf CD gebrannt haben. Nach kurzer Wartezeit teilte mir der Arzt mit, das ich keine CDs bekommen kann, weil wir schon vor 5 Tagen welche bekommen haben. Ich sagte das ich diese gezeigten Bilder unbedingt auf CD gebrannt haben will und das ich die Kosten privat bezahle, egal was es Kostet. Daraufhin bekam ich die CDs für 10 €. Ich wollte nun beim Lungenarzt die Bilder überprüfen aber dort war niemand, alle zur Weiterbildung!!! Dann fuhr ich zu meiner Mutter und berichtete.

Im Frühjahr 2013 zeigte man uns in der HeliosKlinik Schwerin Röntgenbilder mit den beiden Karzinomen. Das deckt sich mit den CT-Bildern, die angeblich vom 15.8.2017 sind. Ein CT-Bild vom Februar 2013 frei von Karinomen und gesund passt nicht ins Bild. Dann wäre mein Vater 2013 gesund gewesen und nun hätten sich in so kurzer Zeit aus dem Nichts ein handgroßer Tumor gebildet.

Alles deutet auf Betrug und die 2. Urkundenfälschung mit vertauschten Datumsangaben hin.

Zusammenfassung der jetzt offiziellen Geschichte von den Ärzten, bilden sie eine eigene Meinung:

02.2013 CT zeigt eine innen gesunde Lunge ohne Karzinome, trotzdem ein Verdacht auf Krebs und Überweisung in die Helios Klinik Schwerin

(Das CT-Bild vom 15.8.2017 mit 2 Karzinomen passt hier genau rein)

07.2013 Röntgenbild in Schwerin zeigt ein großes und ein kleines Karzinom (Dies muss sich in 5 Monaten gebildet haben!!!)

07.2013 Mein Vater wird aufgeschnitten und wieder zugenäht, weil der Krebs bereits gestreut hat und eine Operation zu spät kommt.

07.2013 Wir lehnen alles von der Schulmedizin ab und beginnen mit Vitamin B17 (bittere Aprikosenkernkapseln)

02.2014 Mein Vater spuckt 3 Tage Blut und hat auch Blut im Stuhl, kommt einen Tag ins Krankenhaus in Wismar, wo der Chefarzt die Unterlagen fälscht. Auf dem Röntgenbild ist das kleine Karzinom verschwunden und das große Karzinom liegt vertrocknet unten links in der Lunge. Dies wurde vom Hausarzt auch mündlich bestätigt.

07.2017 Röntgenbilder zeigen eine innen gesunde Lunge frei von Karzinomen aber einen Verdacht wegen einem Schatten der eine CT notwendig macht.

15.08.2017 CT wird gemacht

07.09.2017 Gespräch beim Lungenarzt, Zitat aus der CT: "Der Tumorprozess ist deutlich progredient im Vergleich zur Voruntersuchung von 2013. Die Ausdehnung beträgt in etwa 4,9 x 7,5 x 6,7 cm", CT-Bild zeigt aber eine innen gesunde Lunge. Der Lungenarzt sagt er sein kein Radiologe und wir sollten zur Röntgenpraxis Laube gehen und uns die Tumore zeigen lassen. Dort war aber am Donnerstag ca. 14:00 Uhr kein Arzt anwesend!!!

12.09.2017 CT-Bild zeigt 5 Tage später beim Radiologen 2 Karzinome, das große mit den Ausmaßen 4,9 x 7,5 x 6,7 cm

(Das CT-Bild von 2.2013 von geheiltem Krebs passt hier genau rein) 

Das ist ein klarer Beweis, das hier das 2. Mal Unterlagen gefälscht wurden, um die Krebsheilung nicht zugeben zu müssen!!! Ich habe jetzt 4 CDs mit den Röntgenbildern, von 2013 Helios-Klinik Schwerin, 2014 Krankenhaus Wismar und 2 mal 2017 Röntgenpraxis Laube.

 

Am 10.10.2017 war die Auswertung der halbjährlichen Blutuntersuchung beim Hausarzt gemeinsam mit meiner Mutter. Dort meinte der Hausarzt über die anderen Ärzte: "Die wissen auch nicht was sie wollen. Mal ist ein Karzinom vorhanden, dann nicht mehr und jetzt wieder. Die Blutwerte sind top. Mein Vater sei wie ein Stehaufmännchen."

 

So hat es sich zugetragen.

Maik Pittel

Und wer es nicht glaubt, kann gern die schriftlichen Unterlagen anfordern Betreff "Krebsunterlagen an Emailadressexy".